Nur gute Brötchen
kommen in die Tüte

Von wegen einfach: Schon das „simple“ Malzbrötchen wird mit zwei Vorteigen produziert. Durch den Weizen-Sauerteig „Levain“ und die Zugabe von Malzextrakten erhält es den besonderen Touch Der „Polish“, ein ungesäuerter Vorteig, sorgt für die schöne goldgelbe Farbe und die knackige „Krustenarchitektur“.

Die lange Teigreifezeit des Hauptteiges und der geformten Teigstücke schließt den Kreis - das fertige Brötchen bekommt Geschmack und Struktur. Wie bei allen Schlechtrimen-Backwaren gilt letztendlich auch hier - für die ausreichende Zeit zum Reifen gibt es keinen Ersatz. So müssen auch Schlechtrimens Vorteige über viele Tage und Stunden geführt werden, bis sie reif genug sind, einen Brot- oder Brötchenteig zu bereichern.

In langen und natürlichen Reife- und Gärungsprozessen bauen Enzyme aus den Bestandteilen des Mehles das spätere Gebäckaroma. Der enzymatische Abbau und die Freiheit von chemischen Helfern ergibt kompakte und saftige Gebäcke und erfordert daher eine höhere Teigeinwaage - ein weiteres entscheidendes Kriterium des guten Geschmacks, da man Luft nicht schmecken kann.

Neben den goldig frischen Malzbrötchen verlassen auch rustikale Körner- und Bauernbrötchen, Mohn- und Sesambrötchen, Laugengebäck und Milchbrötchen täglich unsere Backstube oder werden in den Filialen frisch gebacken.

auf ab
Brötchen von Schlechtrimen